Orangenöl süß
Citrus aurantium var. dulcis
Pflanzenfamilie: Rutaceae /Rautengewächse
| Der Süßorangenbaum - klein, mit
immergrünen, glatten, glänzenden, eiförmigen
Blättern stammt ursprünglich aus China. Heute
wird er in Brasilien, USA, Mittelamerika, Israel,
Marokko, Griechenland, Südfrankreich, Sizilien
und Spanien angebaut. Das ätherische Öl wird
durch Kaltpressung aus der Schale gewonnen. Es
riecht frisch, hell, fruchtig, hat eine hell- bis
goldgelbe Farbe und ist dünnflüssig. Körperliche
Wirkung: Regt Nieren-, Blasen-,
Gallen- und Verdauungstätigkeit an,
herzstärkend, fiebersenkend, desinfizierend.
Geistige Wirkung:
erheiternd, anregend, harmonisierend, sinnlich,
erwärmend, antidepressiv.
Dermatologische Wirkung:
beruhigend, entstauend, aufbauend
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Anwendungen:
Bei Blasen-, Nieren-, Gallen- und
Verdauungsschwäche; innerlich 2 - 3x täglich 2
3 Tropfen verdünnt, mit Honig oder Propolis
einnehmen.
Bei Herzklopfen und Herzspannen verdünnt mit
Trägeröl über der Herzgegend einmassieren, und/oder 5
- 8 Tropfen in 200 ml Wasser in der Aromalampe
verdunsten.
Bei Schlaflosigkeit in Mischung mit Lavendel in
der Aromalampe oder auf einem Tuch unter dem Kopfkissen.
Bei Parodontose in Mischung mit Zitronen- und
Manukaöl zur Mundspülung.
Gegen Cellulitis empfiehlt sich eine Mischung
mit Zypressen-, Rosmarin- und Zitronenöl verdünnt mit
einem Trägeröl als Massage oder Bad (4 - 5 Tropfen auf
2 Eßlöffel Sahne )
Bewahren Sie das Öl kühl und dunkel auf. Am besten
im Kühlschrank.
Hinweis:
Orangenöl wirkt photosensibilisierend! Nicht vor
Sonnenbädern anwenden!
Dieses Analysezertifikat
eines naturbelassenen Orangenöles wurde mir
freundlicherweise von der Firma "Nature"
zur Verfügung gestellt.
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Änderung: 07.09.99 |
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